SVP des Bezirks Dietikon

Wenn es an Argumenten fehlt…

Bei jeder Wahl zeigt sich das gleiche Bild: Plakate und Blachen der SVP werden als einzige im grossen Stil mutwillig zerstört. Daher wurde nun ein Kopfgeld für Informationen zur Zerstörung ausgesetzt.

Wenn es an Argumenten fehlt…

Was in den letzten Tagen an zahlreichen Orten der Schweiz zu beobachten war, hat nun leider auch in Dietikon Einzug gehalten. Offenbar fehlt es den Chaoten an Argumenten und am Mumm zu einem Diskurs von Angesicht zu Angesicht, weshalb auf das Mittel der hasserfüllten Zerstörung von fremdem Eigentum gesetzt wird. Diese Art der politischen Auseinandersetzung hat in unserem Land keinen Platz und wird von der Wählerschaft mit Sicherheit nicht gutgeheissen. Die SVP Dietikon duldet die Zerstörung von privatem Eigentum ab sofort nicht mehr, wird deshalb ab sofort konsequent Strafanzeige einreichen und setzt zugleich ein Kopfgeld von Fr. 500.— auf die tatsächliche Ergreifung der Täterschaft aus – sachdienliche Hinweise sind an den Parteivorstand der SVP Dietikon zu richten. Die Informationen werden dann der Polizei übergeben.

In unserer direkten Demokratie gehört es dazu, unterschiedliche Meinungen und Ideologien zu respektieren und zu akzeptieren. In der politischen Diskussion darf und muss zuweilen auch hart gerungen werden können. Bei der Zerstörung von privatem Eigentum oder persönlichen Angriffen auf politische Exponenten, ganz gleich welcher Couleur, wird aber die rote Linie überschritten. Die SVP Dietikon verurteilt die Zerstörung von politischer Werbung aufs Schärfste, übrigens auch dann, wenn andere politische Parteien davon betroffen sind. Ab sofort werden deshalb sämtliche Möglichkeiten ausgeschöpft damit die Täterschaft dingfest gemacht und ihrer gerechten Strafe zugeführt werden kann. Die blinde Zerstörungswut einzelner Chaoten passt nicht zur Kultur unseres Landes, welche über Generationen hinweg unterschiedlichen Meinungen und Ansichten Respekt gezollt hat. Die Chaoten belasten mit ihren Aktionen das politische Klima unnötig und stellen eine Schande für unser demokratisches Staatsgebilde dar.

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